DOH Präventionskonzept

Das Präventionskonzept des DOH orientiert sich an den Prämissen, die im Nationalen Dopingpräventionsplan festgeschrieben wurden. Der DOH arbeitet seit Jahren im Sinne einer gezielten Dopingprävention, unabhängig von Sportorganisationen und – verbänden, um dem satzungsmäßigen Ziel, der Verbesserung der Lebenssituation Dopinggeschädigter, zu entsprechen. Gleichzeitig widmet er dem aktuellen Sportgeschehen und deren Entwicklungstendenzen große Aufmerksamkeit, sodass ein aktives Eingreifen bzw. ein kritisches Signalisieren von Negativerscheinungen im Freizeit-, Breiten- und Spitzensport für ihn geboten ist. Alle Aktivitäten zielen darauf ab als externe Hilfe, dem Sport, in seinen vielfältigen Formen, den selbstpostulierten Anspruch auf Ethik und demokratisch-humanistische Werte zu bewahren. Gleichzeitig ist es einem Teil der ehemaligen DDR-Sportler moralische Verpflichtung und inneres Bedürfnis, den aktuellen Dopingzwängen im Spitzensport mit all den verheerenden Wirkungen dieses Vorbilds auf den Freizeitsport eine Stimme entgegenzusetzen. Sie möchte nicht vor dem Sport an sich warnen, sondern vor kritikloser Zustimmung, vorgeschobener Ahnungslosigkeit und Instrumentalisierung von Heranwachsenden.

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