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26. Oktober 2017 – Schwerin – Staatliches Doping in der DDR, Kenntnisstand und gesundheitliche Folgen

Die Einnahme von leistungssteigernden Substanzen ist ein epochenübergreifendes Phänomen in vielen gesellschaftlichen Kreisen. Davon ist besonders der Sport betroffen. Die zurückliegenden Skandale sind Ausdruck der weiten Verbreitung von Doping, die äußerst spärliche wissenschaftliche Datenlage ist als Indiz für die Heimlichkeit und auch die Kriminalität zu werten. Ein besonders dunkles Kapitel stellt das staatliche Doping in der DDR dar. Seit 2013 haben sich nahezu 1500 Athletinnen und Athleten der ehemaligen DDR an die Doping Opfer Hilfe gewendet. Ihre Informationen werden erstmals in einer breit angelegten empirischen Studie ausgewertet. Über den aktuellen Kenntnisstand und die gesundheitlichen Folgen wollen wir informieren. Wir freuen uns, Sie am 26.10.2017 in Schwerin zu begrüßen und bitten um Anmeldung bis zum 18.10.2017.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Jochen-Friedrich Buhrmann
Chefarzt Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, HELIOS Kliniken Schwerin

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