Aktuelles / Termine

10. September 2018 – Halle – „Traumatische Folgen des DDR-Staatsdopings – Situation der Dopingopfer und der aktuelle Hilfsfonds“

Montag, 10. September 2018 um 18 Uhr

Stadthaus, Festsaal
Marktplatz 2, 06108 Halle (Saale)

Begrüßung

Birgit Neumann-Becker, Beauftragte des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Vortrag

Prof. Dr. med. Christoph Lohmann, Direktor der orthopädischen Universitätsklink in Magdeburg (Olympiastützpunktbetreuung)

Podiumsdiskussion

  • Prof. Dr. med. habil. Udo Rebmann (Dessau), Vorstandsmitglied der Ärztekammer Sachsen-Anhalt
  • Thomas Purschke, Sportjournalist
  • Prof. Dr. med. Christoph Lohmann (Magdeburg)
  • Frau Dr. med. Margit Rudolf (Stellvertretende Vorsitzende des Sportärzteverbandes Sachsen-Anhalt)
  • Martin Meinhardt (ehemaliger Sprinter aus Halle, Zeitzeuge)
  • Yvonne Gebhard (Zeitzeugin, Halle)
    Moderation: Birgit Neumann-Becker

Der Eintritt ist frei.

Nur noch bis zum 31.12.2018 ist es für ehemalige DDR-Sportler möglich, die als Kinder und Jugendliche in das Staatsdopingprogramm gerieten, Anträge nach dem 2. Doping-Opfer-Hilfe-Gesetz zu stellen. In dieser Veranstaltung werden ärztliche Erfahrungen aus der praktischen Behandlung von Doping-Folgen, Informationen über das Doping im Rahmen des geheimen „Staatsplans 14.25“, sowie über die Beratung und Begutachtung in Sachsen-Anhalt gegeben. Zeitzeugen berichten über ihre persönlichen Erfahrungen mit Doping und den Folgen des DDRLeistungssports.

Beratungstag für Doping-Opfer

Donnerstag, 13. September 2018, 9.30 bis 14 Uhr

mit der Landesbeauftragten

im Zeit-Geschichte(n) e. V. – Verein für erlebte Geschichte Große Ulrichstraße 51, 06108 Halle/Saale („Kulturinsel“) – Tram-Haltestelle „neues theater“, Eingang über Schulstraße

Veranstalterin:

Beauftragte des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Tel.: 0391/560-1501, Fax: 0391/560-1520, E-Mail: info@lza.lt.sachsen-anhalt.de,

www.aufarbeitung.sachsen-anhalt.de

Bitte vereinbaren Sie für die Beratung einen Termin über das Büro der Aufarbeitungsbeauftragten.

Hier Flyer zur Veranstaltung herunterladen.