Aktuelles / Termine

25 Jahre gesamtdeutscher Sport aus der Perspektive der Doping-Geschädigten

Der Doping-Opfer-Hilfe-Verein e.V. (DOH) lädt ein
anlässlich seiner Mitgliederversammlung
zur Tagung
25 Jahre gesamtdeutscher Sport aus der Perspektive der Doping-Geschädigten

Samstag, 18. Oktober 2014, 10 Uhr in 10117 Berlin, Kronenstraße 5,
Haus der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der DDR-Diktatur

Das Programm
10.00 Uhr
Anreise, Eintreffen, Kaffee

10. 30 – 12. 30 Uhr
Vorträge und Diskussionen
a.) Herbert Fischer-Solms, DOH:
“Stationen der Aufarbeitung der vereinten Doping-Republik”
b.) André Keil, Leiter NDR-Regionalstudio Schwerin:
“Journalismus und Aufarbeitung – Aktuelle Erfahrungen eines TV-Redakteurs“
c.) Thomas Purschke, Freier Journalist:
“Defizite der Aufarbeitung im Sport nach 1989 am Beispiel Thüringen”
d.) Prof. Ines Geipel, DOH:
“Die Situation der Opfer / Kampf um Entschädigungsfonds und Rentenanspruch”

12. 30 – 13. 00 Uhr
Cornelia Reichhelm, Dopingopfer:
Buchvorstellung „Doping-Kinder des Kalten Krieges“ mit der Autorin
dazu: Fragen an Brigitta Osterland,
leitende Ermittlerin der ZERV im Ermittlungsverfahren “Doping an Sportlern der ehemaligen DDR”

13. 00 – 13. 45 Uhr
a.) Andreas Krieger, DOH:
Das Filmprojekt “Sportler Nr. 54 – Heidi Krieger gibt es nicht mehr”
(Teil des Multi-Media Projekts “DDR- Die Doping-Republik) *)
b.) Dr. Mischa Kläber, DOSB, Ressortleiter für Präventionspolitik und Gesundheitsmanagement:
„Zur Bedeutung von Prävention – Maßnahmen gegen Doping und Medikamenenmissbrauch“

13. 45 – 15. 00 Uhr
Pause

15. 00 – 16. 30 Uhr
DOH e.V. – Mitgliederversammlung mit Neuwahlen

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich diesen Tag in Berlin einrichten könnten
und bitten um rechtzeitige Anmeldung:
per Mail: info@no-doping.org;
per Post: Schliemannstraße 23, 10437 Berlin;
per Telefon: 030 / 44710 826.

Mit herzlichen Grüßen
Prof. Ines Geipel,
DOH- Vorsitzende

*) Hinweis : Das Multi-Media-Projekt “DDR-Die Doping-Republik” ist ein Projekt von
TV Schönfilm GbR in Kooperation mit dem DOH e.V.und wird finanziell gefördert
durch die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Rede von Andrè Keil>>