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Pressespiegel 2015
Pressespiegel 2014
  • 01.12.2014 – Quelle: FAZ
    Klage von Doping-Opfern „Wir sind eure Produkte!“
    (von Michael Reinsch)
  • 25.11.2014 – Quelle: mdr
    Geipel wirft Verbänden mangelnden Willen zur Aufarbeitung vor
    (mdr)
  • 21.11.2014 – Quelle: Die Zeit
    Scharfe Kritik an Aufnahme von Drechsler und Meier-Koch in die Hall of Fame
    (SID)
  • 14.11.2014 – Quelle: IJSBERG magazine
    “RDA, patins et anabolisants : l’histoire de Katrin Kanitz”
    (von Lisa Ducret)
  • 12.11.2014 – Quelle: Neues Deutschland
    “Geipel fordert Doping-Strafen auch für Sportfunktionäre und Politiker”
    (ND)
  • 08.11.2014 – Quelle: FAZ
    “Ich war ein Versuchskaninchen”
    (von Anno Hecker)
  • 08.11.2014 – Quelle: Die Welt
    “Sie nahmen uns die Kindheit”
    (von Jens Hungermann)
  • L’Equipe Magazine (Paris)
    “DDR- Der unerträgliche Schmerz des Dopings”
    (von lequipe.fr)
  • 08.11.2014 – Quelle: Estadao Internacional
    “Mein Vater war Agent der Stasi”
    “Ines Geipel über das zerstörte Leben der Doping-Opfer”
    (von Melina Costa)
  • 08.11.2014 – Quelle: Deutschlandfunk
    “Keine Einsicht in der Kaderschmiede”
    (von Hendrik Maaßen)
  • 07.11.2014 – Quelle: Sportschau
    Ines Geipel – “Sportler werden weggeworfen”
    (sportschau)
  • 06.11.2014 – Quelle: Deutsche Welle
    Ines Geipel – “The victims of East Germany’s doping program are still suffering”
    (von André Leslie)
  • 02.11.2014 – Quelle: Deutschlandfunk
    “Wir haben keine Zeit mehr”
    (von Andrea Schültke)
  • 31.10.2014 – Quelle: FAZ
    “Gute Worte helfen nicht”
    (von Christoph Becker)
  • 31.10.2014 – Quelle: “Die Presse”
    “Verheizt und vergessen: Die Diplomaten im Trainingsanzug”
    (von Senta Wintner )
  • 31.10.2014 – Quelle: Thueringer-Allgemeine
    Geipel: “Keine Zeit, weil die Athleten sterben”
    (von Dirk Pille)
  • 30.10.2014 – Quelle: NDR 1 Radio MV
    Ortszeit: Sportler-Doping
    (von Hendrik Maaßen)
  • 30.10.2014 – Quelle: Hannoversche Allgemeine
    Anti-Doping-Experte Travis Tygart (SID)„Deutsche NADA ist nicht unabhängig“
  • 30.10.2014 – Quelle: Deutschlandfunk
    Nachhilfestunde mit US-Chefermittler Tygart
    (von Bastian Rudde)
  • 30.10.2014 – Quelle: Süddeutsche
    US-Doping-Jäger Tygart kritisiert NADA-Abhängigkeit
  • 23.10.2014 – Quelle: Die Welt
    Tod durch System-Doping in der DDR
    Der frühere Gewichtheber Gerd Bonk ist gestorben. Sein Fall demonstriert die dramatische Lage vieler Doping-Opfer
  • 22.10.2014 – Quelle: Zeitschrift „Leichtathletik”
    So krank hat der DDR-Sport seine Athleten gemacht
  • 21.10.2014 – Quelle: Neue Zuercher Zeitung
    Ostalgie und Schrott (von Rod Ackermann)
  • 20.10.2014 – Quelle: Neues Deutschland
    Niemand will den Schatten sehen
    25 Jahre nach der Wende beklagen Dopingopfer fehlenden Willen zur Aufarbeitung (von Stephan Fischer)
  • 19.10.2014 – Quelle: Deutschlandfunk
    Doping in der DDR Dopingmittel sogar in der Schokolade
    Der Ruderin Cornelia Reichhelm wurde in der DDR bereits mit 13 Jahren Testosteron verabreicht. (von Andrea Schültke)
  • 18.10.2014 – Quelle: FAZ
    Doping von gestern, Schmerz von heute
    Die Opferliste – ein Auszug
    73 von ihnen führt FAZ in einer Opferliste auf. (von Anno Hecker)
  • 18.10.2014 – Quelle: Deutschlandfunk
    Debatte bei den Doping-Opfern
    Jahn bezieht Stellung zu Stasi-Spitzel (von Robert Kempe und Thomas Purschke)
  • 17.10.2014 – Quelle: stuttgarter-zeitung
    Dopingopfer Cornelia Reichhelm „Das Versuchskaninchen” (von Ewald Walker)
    Reichhelm ist wütend, enttäuscht, verloren. „Ich war für die doch nur ein Versuchskaninchen, und gar nicht für Medaillen und Erfolge vorgesehen“…
  • 17.10.2014 – Quelle: stuttgarter-zeitung
    Ines Geipel über DDR-Doping „Die Todesliste ist mittlerweile lang“ (von Ewald Walker)
  • 17.10.2014 – Quelle: FAZ
    Doping-Opfer-Hilfeverein fordert Rücktritt
    Der Doping-Opfer-Hilfeverein fordert Rolf Beilschmidt zum Rücktritt auf: „Durch die jahrelange massive Verhinderung der Aufarbeitung im thüringischen Sport, ist dem deutschen Sport schwerer Schaden entstanden.“
  • 22.07.2014 – Quelle: FAZ
    „Kein Steuergeld für Stasi-Mann Steuer“ (von Anno Hecker)
    Mit „völligem Unverständnis“ reagiert der Doping-Opfer-Hilfeverein auf den „sportpolitischen Fauxpas“, den früheren Stasi-Mitarbeiter Ingo Steuer wieder mit Bundesmitteln zu finanzieren.
  • 09.07.2014 – Quelle: pnnde
    „Kaputte Helden“ (von Peter Könnicke)
    Ines Geipel ist Vorsitzende des Doping-Opfer-Hilfevereins. Seit einem Jahr ringt sie mit dem Land Brandenburg und dem Landessportbund um Unterstützung für eine Beratungsstelle für Doping-Geschädigte. Was sie bekommt, nennt sie „Totalabwehr“.
  • 31.05.2014 – Quelle: pnnde
    „Nicht noch einmal verraten“ (von Peter Könnicke)
    Vor einem Jahr wurde im Land Brandenburg mehr Verantwortung von Politik und Sport für geschädigte DDR-Athleten angemahnt. Bislang wird viel gezögert und gewartet, aber wenig getan.
  • 03.04.2014 – Quelle: FAZ
    “Der Sadismus der Sachbearbeiter” (von Michael Reinsch)
    Krebs, Fehlgeburt, Depression: Die einstige DDR-Kanutin Kerstin Spiegelberg führt all das auf die Steroide zurück, die sie als ahnungslose Minderjährige bekam. Dafür fordert sie eine Rente, doch die Ämter quälen sie nur.
  • 21.01.2014 – Quelle: Die Welt
    “Großes Lob für den Quälgeist mit der Streitaxt” (von Jens Hungermann)
    Werner Franke ist der größte Dopingexperte im deutschen Sport. Einer, der oft unbequem ist und ewig mahnt. Aber er ist kein Feind des Sports. Niemand sollte das verwechseln
  • 21.01.2014 – Quelle: Deutschlandfunk
    “Verpflichtung gegenüber diesen Opfern” (von Robert Kempe)
    Werner Franke erhält den achten Heidi-Krieger-Preis des Vereins Doping-Opfer-Hilfe. Die weltweit einzige Auszeichnung im Kampf gegen Doping – und Franke ist ein wahrer Aktivist auf diesem Gebiet. Jemand, der sich stets einmischt, und das gern laut.
  • 21.01.2014 – Quelle: 1aSport.de
    Über 100 Doping-Opfer in psychiatrischer Behandlung
    Mehr als 100 der im Moment betreuten 700 Dopingopfer aus DDR-Zeiten befinden sich nach Angaben der Doping-Opfer-Hilfe zwischenzeitlich oder dauerhaft in psychiatrischer Behandlung.
  • 21.01.2014 – Quelle: Handelsblatt
    Geipel: Immer mehr Dopingopfer aus der Zeit nach 1989
    Der Doping-Opfer-Hilfeverein (DOH) hat eine deutliche Zunahme an Dopingopfern aus der jüngeren Vergangenheit registriert.
Pressespiegel 2013
  • 11.12.2013 – Quelle: NWZ
    „Ich war talentiert – der Rest wurde zurechtgespritzt“
    (von Heinz Arndt)
  • 08.07.2013 – Quelle: DJK
    Dopingopfer begegnen DJK-Handballerinnen
    Der DJK-Sportverband und die Doping-Opfer-Hilfe e.V. (DOH) haben erstmals gemeinsam eine Doping-Präventionsveranstaltung bei einem DJK-Kaderlehrgang durchgeführt.
  • 13.03.2013 – Quelle: PNN
    „Der Mentalitätsumbruch im Landessport ist ausgeblieben“
    (von Ines Geipel)
Pressespiegel 2012

13.09.2012 – Quelle: taz
Dopingopfer gegen Leichtathletikverband „Schummel-Rekorde bleiben“
(von Thomas Purschke)

Pressespiegel 2011
Pressespiegel 2010